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Das wichtigste Zubehör für den Bass

Wenn du deinen Traum-Bass schon gefunden hast, dann fragst du dich sicher, welches Zubehör jetzt am sinnvollsten für dich ist. Gerne gebe ich dir hier die entsprechenden Antworten und Tipps.

(Ersatz-)Saiten

Ganz klar – Ersatzsaiten sollten das Erste sein, das du kaufst und immer bei dir hast, denn nichts ist ärgerlicher als so ein Moment, wo du unbedingt deinen tollen Bass spielen willst, und dann reißt dir eine Saite, und die Geschäfte haben zu. Die Saiten beim Bass reißen zwar nicht so leicht und so oft wie bei der E-Gitarre, aber hin und wieder tun sie es eben doch, und wenn du dann Ersatz dabei hast, bist du auf der sicheren SaiteJ Wenn du live spielst, dann solltest du im Idealfall einen Ersatzbass dabei haben, und wenn das aber nicht geht, dann solltest du auf jeden Fall bereits ältere Saiten vor dem Auftritt wechseln und sie auch ein bisschen einspielen.

Stimmgerät

Da du deinen Bass wie jedes Saiteninstrument regelmäßig stimmst, ist es sehr praktisch, wenn du dir dazu eines der modernen und kompakten Stimmgeräte anschaffst, das idealerweise mit hellen Lämpchen (LEDs) oder – noch besser – mit Hilfe eines Displays den Grad der Stimmung anzeigt. Dieses kleine Stimmgerät klemmst du einfach bei Bedarf an die Kopfplatte deines Basses, und wenn du mit dem Stimmen fertig bist, dann kannst du es abnehmen oder zum Beispiel für einen anderen Bass verwenden. Das Stimmen mit diesen Stimmgeräten funktioniert sehr einfach und komfortabel, und auch die Genauigkeit genügt selbst professionellen Ansprüchen. Auch sind diese Stimmgeräte gar nicht teuer und darüber hinaus auf Grund ihrer Kompaktheit ungemein praktisch.

Gurt

Ein bequemer Gurt ist sehr wichtig, damit du deinen Bass auch immer angenehm komfortabel spielen kannst. Gerade, wenn du längere Sessions machst, ist ein bequemer Gurt das A und O für ungetrübte Spielfreude. In diesem Zusammenhang gibt es sogar flexible Gurte, und aus eigener Erfahrung möchte ich dir diese gerne sehr ans Herz legen. Ich verwende ausschließlich flexible Gurte, und seit ich damit angefangen habe, macht mir das Spielen gleich noch einmal so viel Spaß. Es ist einfach super, wenn du sofort spürst, dass dein Instrument nicht mehr so starr und statisch an dir hängt, sondern es einen gewissen Bewegungsspielraum hat, denn sein Spielraum ist dein Spielraum. Auch sollte der Gurt natürlich entsprechend breit sein – in der Regel breiter als der einer Gitarre, da ja das Gewicht deines Basses höher ist. Das bedeutet, dass du bei einem breiteren Gurt ganz einfach die Last auf deinen Schultern besser verteilst – und das ist immer gut.

Plektren

Wenn du gerne mit Plektren spielst, dann brauchst du natürlich auch immer einen gewissen Vorrat. Aber selbst, wenn du noch nie mit einem Plektrum gespielt hast, solltest du dir dennoch mal welche anschauen und sie ausprobieren. Du wirst feststellen, dass sie durchaus dicker und stabiler sein dürfen als die Pendants für die Gitarre, denn schließlich bearbeitest du damit ja auch deutlich dickere und stärkere Saiten. Der Markt bietet dir hier sehr viele verschiedene Sorten, und ich bin mir sicher, dass du viel Freude beim Spielen mit einem Plektrum haben wirst, und ebenso sicher bin ich mir, dass es dir viel Spaß machen wird, die passenden Plektren für dein Spiel auszusuchen.

Koffer oder Tasche

Obwohl der Bass ja schon für sich genommen ein ganz schönes Gewicht hat, nutzen dennoch die meisten Bassisten noch dazu einen Koffer, um ihr geliebtes Instrument zu transportieren. So ein Koffer ist per se – gerade, wenn er stabil ist – selbst kein Leichtgewicht, und da liegt natürlich die Idee nahe, dass du dich alternativ einer Tasche bedienst. Manche Gitarristen machen das, aber selbst da sehe ich den Schutzfaktor eher als kritisch an, denn je weicher die Umhüllung für dein Instrument ist, desto eher kann es Schaden nehmen, wenn etwas darauf fällt. Also solltest du lieber in den sauren Apfel beißen und dir ebenfalls einen Koffer anschaffen, wenn du deinen Bass von A nach B bringen willst.

Ständer bzw. Wandhalter

Meine Instrumente liegen zuhause und im Studio nie in Koffern oder Taschen – diese brauche ich nur für den Transport. Stattdessen hängen alle meine Instrumente grundsätzlich an der Wand, wobei das die eher sekundären sind, und die primär verwendeten hängen in Ständern, die du überall platzieren kannst. In meinem Fall haben diese oben an dem Bereich, wo du den Bass einhängst, eine Schnappvorrichtung, sodass sich nach dem Einhängen der Haltebereich selbsttätig verschließt. Das ging auch früher prima ohne, aber ich mag den Komfort von etwas mehr Schutz vor dem Herausfallen dennoch sehr, und deswegen kaufe ich in der Regel solche Ständer. Der Vorteil von Ständern oder Wandhalterungen ist einfach der, dass du keine Hürde hast, dir deinen Bass zu schnappen, wenn dich gerade die Lust überkommt, ein bisschen zu spielen. Manchmal ist es nämlich auch nur ein bisschen Lust, und gerade da sollte nichts im Weg sein, das dich am spontanen Spiel hindert. Aus diesem Grund hängen meine Instrumente auch immer im ´vollen Ornat´ am Ständer. ´Volles Ornat´ heißt bei mir: Stimmgerät an der Kopfplatte, Gurt am Instrument, ggf. Sender in unmittelbarer Reichweite oder Sender direkt am Gurt.

Sender für kabelloses spielen

Wozu? Im Wohnzimmer? Oder im Studio? Genau. Bei mir – immer! Ich habe mich schon vor Urzeiten (wirklich!) von so gut wie allen Kabellösungen beim Spielen von Saiteninstrumenten verabschiedet, selbst wenn ein Sender vielleicht 5-10 % der Audioqualität kostet (sofern er das überhaupt tut). Ich mag es nicht, wenn ich ein Saiteninstrument spiele und an ein Kabel gebunden bin – so einfach ist das. Und gerade der Bass – bei dem ganz besonders – liebe ich es, mich damit im Raum frei bewegen zu können. Aber selbst beim Aufnehmen im Studio mag ich keine Kabel, denn auch beim Aufnehmen bewege ich mich oft: Ich drehe mich mit dem Bürostuhl, nutze vielleicht ein stationäres Stimmgerät, das ich aktivieren muss, ich starte die Aufnahme und bearbeite vor der nächsten hier und da kurz etwas, ich spiele schnell ein paar Takte auf den Tasten ein, und die ganze Zeit bewege ich mich mit dem Bass. Da ist es total super, wenn das ganze kabellos stattfindet, und deswegen schwöre ich auf Sender. Die müssen gar nicht mal teuer sein. Aber das Spielen macht auf diese Art einfach viel mehr Spaß.

Verstärker

Wenn du noch kein Geld für einen Verstärker nebst Lautsprechern hast oder ausgeben willst und aber vielleicht noch so etwas wie eine Hifi-Anlage dein Eigen nennst, dann kannst du problemlos damit anfangen. Ich weiß das, weil ich es genauso gemacht hatte. In Wahrheit ging und geht das bei mir soweit, dass ich noch nie im Leben einen Bass-Verstärker besessen habe, denn ich hatte immer genug Lautsprecher um mich herum, mit denen ich es sowieso ordentlich krachen lassen konnte – seien es die großen Studiolautsprecher oder meine Beschallung für die Drums, oder, oder, oder… Aber selbst, wenn ich – zum Beispiel im Wohnzimmer – mal einen Bereich habe, bei dem ich ebenfalls gerne Bass spiele (und das tue ich gerne und oft), dann habe ich mir selbst für diesen Zweck keinen klassischen Bass-Verstärker gekauft, sondern ein weißes und ausreichend leistungsfähiges 2.1-System, bei dem sich die weißen Satelliten unauffällig in den Raum integrieren und der Subwoofer hinter einem ohnehin vorhandenen Vorhang Platz findet. Der Sound ist super, und insofern brauche ich da nichts anderes. Da ich live wenig mache mit dem Bass, fehlt mir auch da nichts, und im Studio nehme ich eh immer das direkte Signal vom Bass ins Pult auf.

Das musst du aber natürlich so nicht machen, und an anderer Stelle habe ich ja schon geschrieben, dass so ein Bass-Verstärker nebst potenten Lautsprechern eine absolut großartige Angelegenheit ist. Es macht einfach enorm viel Spaß, wenn du schön laut dein tiefes Fundament auch richtig super spürst und hörst. Da entfesselst du schon eine ganz schöne Urgewalt – und das macht natürlich wahnsinnig viel Spaß. Hinsichtlich der verschiedenen Typen von Verstärkern lässt sich sagen, dass der Markt recht breit gefächert ist, und wenn du kein Purist bist, was die Verstärkung auf dem herkömmlichen Weg (zum Beispiel Transistor oder gar Röhre), angeht, dann interessieren dich vielleicht vor allem die neuen digitalen Verstärkermodelle, die bei enorm hoher Ausgangsleistung aber dennoch keine großen und schweren Kondensatoren und Transformatoren brauchen und im Vergleich zu den bisherigen Typen geradezu umwerfend leicht sind. Bei den Lautsprechern kannst du ja mal mit einer Box anfangen, und wenn es dir damit nicht gelingt, die Zimmerdecke zum Einsturz zu bringen, dann stockst du einfach so lange auf, bis…J

Effekte

Zum Spielen mit Verstärker – aber auch zu allen anderen Anwendungen wie beispielsweise im Studio – passen aber natürlich auch prima spannende Effekte für deinen Bass. Das können Kompressoren sein, die deinen Sound sehr cool verdichten und noch mehr Druck aus dem Sound deines Basses herausholen. Aber das kann durchaus auch etwas Modulierendes wie beispielsweise ein Chorus sein, bei dem dein Bass so einen schwebenden Klang erhält – sehr rund und warm und super spannend. Oder du bringst es einfach ein bisschen härter und verzerrst den Sound deines Basses, so wie es viel im Hardrock-Bereich gemacht wird.

Alle diese Effekte gibt es in den unterschiedlichsten Preissegmenten und in den unterschiedlichsten Bauformen. Manche haben das klassische Bodenpedal-Format, das ungefähr so groß ist wie die Dreiviertellänge eines Fußes. Oder es gibt größere Pedale, die eher schon die ganze Länge eines Fußes haben – das sind typischerweise die Lautstärke- und Wah-Wah-Pedale – aber natürlich auch viele andere. Falls du dich jetzt gerade fragst, was denn um Himmels Willen wohl ein Wah-Wah-Pedal ist, dann lässt sich das recht einfach erklären: Es klingt nämlich tatsächlich so, wie es heißt und legt diesen Wah-Wah-Effekt einfach um deinen Bass-Sound herum. Wenn du jetzt das passende Pedal mit dem Fuß betätigst, dann steuerst du damit genau diesen Wah-Wah-Sound. Wenn du in diesem Zusammenhang rhythmisch mit dem Fuß arbeitest, wird der Effekt sogleich noch viel spannender – weil intensiver. Und eben rhythmisch. Sehr cool so ein Wah-Wah!

Aber vielleicht möchtest du keine ganze Batterie an einzelnen Effektpedalen vor dir haben, denn das Verkabeln und die unterschiedlichen Bedienstrukturen sind nicht dein Ding. Dann ist gegebenenfalls ein sogenanntes Multieffektgerät die bessere Wahl für dich. Bei einer solchen Variante kommen viele Effekte in einem einzelnen – typischerweise mehr oder weniger – kompakten Bodengehäuse unter. Die Bedienung ist einheitlich, meistens kannst du einzelne Effekte mit entsprechenden Fußschaltern zu- oder abschalten, und wenn es ein – aus meiner Sicht – gutes Multieffektgerät ist, dann bringt es wenigstens auch ein großes Schwellerpedal für Lautstärke oder Modulationseffekte (siehe Wah-Wah) mit.

Der Vorteil ist klar: Du kannst dir mit einem Multieffektgerät die schönsten (und natürlich auch aberwitzigsten) Kombinationen zusammenstellen und diese praxisgerecht abspeichern, um sie jederzeit abrufbereit vor dir zu haben. Ist diese Arbeit erst einmal getan, musst du dich so gut wie nicht mehr bücken, denn das Umschalten machst du ja mit den Füßen. Sehr cool! Praktischerweise bringen die meisten Multieffektgeräte für den Bass auch ein digitales Stimmgerät mit, sodass du jederzeit bequem die Stimmung deines Basses auch auf diesem Weg kontrollieren kannst.

Kabel

Falls du nicht über einen Sender spielen möchtest, dann ist natürlich ein gutes Kabel sehr wichtig. Mit ´gut´ meine ich: Ausreichende Länge (in der Regel 6 Meter) und gute und somit robuste Qualität. Wenn du zudem kein Fan davon bist, von einem nicht mehr funktionierenden Kabel überrascht zu werden (gerade live immer wieder sehr lustig!), dann hast du immer auch ein Ersatzkabel parat. Wenn du die Gelegenheit hast, ein Kabel mit vergoldeten Kontakten zu kaufen, dann empfehle ich dir das sehr dringend, denn diese neigen einfach viel weniger dazu, Kontaktprobleme zu kriegen als die unvergoldeten.

Interessanterweise hat sich ja im Musikbereich schon sehr früh das 6,3mm Klinkenformat durchgesetzt. Du findest es bei deinem Bass, aber auch bei Gitarren, Keyboards und an allen nur erdenklichen Audiogeräten inkl. Audiointerfaces für den Computer, und du findest es auch bei den größeren Kopfhörern beziehungsweise dem dazugehörigen Anschluss. Das 6.3mm-Klinkenformat ist einfach DER Standard bei den meisten Audioanwendungen. Das konnte ich nie wirklich verstehen, denn gleichzeitig kenne ich kaum eine andere Steckverbindung, die dermaßen unzuverlässig ist wie genau diese. Selbst das kleinere 3,5mm-Format erscheint mir hinsichtlich der Qualität und Beständigkeit des elektrischen Schlusses (also wie gut und dauerhaft das Audiosignal sauber und ohne Störgeräusche übertragen wird) besser. Mit den – aus welchem Grund auch immer – eher verschmähten Cinch-Verbindungen hatte ich noch nie im Leben auch nur ein einziges Kontaktproblem, und auch das sogenannte XLR-Format mit den dickeren Steckern mit ihren drei Pins, das du live, aber auch viel an professionellen Studiogeräten findest, ist normalerweise über jeden Zweifel erhaben.

Und demzufolge gibt es sicher einen sehr guten Grund, warum du zum Beispiel bei professionellen Tonstudiogeräten wohl eher keines ausschließlich mit Klinkenanschlüssen finden wirst, denn ihr Problem ist einfach, dass der elektrische Schluss eben mit der Zeit immer wieder nachlässt. Das kannst du gar nicht verhindern. Es passiert einfach. Und wenn du dich dann bewegst – oder dein Bass oder Ihr beide -, dann knackst und rumpelt es auf der Leitung. Und wenn du genau das so lange wie möglich erfolgreich verhindern möchtest, dann rate ich dir daher zum Kauf einer vergoldeten Variante, denn bei diesen tritt dieses Problem weniger häufig auf.

Gleichzeitig solltest du immer auch eine Dose passenden Kontaktsprays zuhause haben, denn wenn so ein Kontakt mal nicht mehr so will, wie er soll, dann musst du das Kabel natürlich nicht wegwerfen. Du musst lediglich die Kontakte – also die Stecker und die Buchsen – reinigen, und dafür gibt es spezielle Sprays. Bitte kaufe in diesem Zusammenhang nicht einfach irgendwas, das dir geeignet erscheint, sondern kaufe genau das Richtige. Denn wenn du da zwar unbedingt kreativ experimentieren möchtest, dann kannst du leider aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch davon ausgehen, dass – wenn nicht sofort -, dann aber doch mindestens mittelfristig etwas kaputt geht – gerade im Innern deines Basses, wenn du zum Beispiel die Buchse des Basses ebenso gereinigt hast wie die Stecker des Kabels selbst.

Also bitte nur das richtige Zeug kaufen. Das Zauberwort lautet ´Kontakt Chemie´. Ich mache hier keine bewusste Werbung für diesen Hersteller, aber ich kennen auch keinen anderen, und der Grund ist wahrscheinlich, dass ich immer zufrieden mit den Produkten dieses Herstellers war und keine Notwendigkeit gesehen habe, mir den Markt näher anzuschauen. Du musst wissen, dass du normalerweise so eine Spraydose kaufst, und dann hast du da gut und gerne 10 Jahre oder länger dran. Meine derzeitige kann durchaus auch schon 15 oder wahrscheinlich 20 Jahre alt sein. Kein Witz!

Reinigungstuch für Gitarren und Bässe

Wir wollen es hier nicht übertreiben, aber wenn dir ein gepflegter Auftritt wichtig ist und das auch für deinen Bass gelten soll, dann empfehle ich dir ein spezielles Reinigungstuch aus dem Musikfachhandel für deinen Bass, mit dem du ab und an den Body, den Hals und die Kopfplatte saubermachst. Dabei entfernst du Staub und Fingerabdrücke, und dein Bass sieht wieder aus wie neu, wenn du mit der Reinigung fertig bist. Es gibt ja durchaus Bässe – gerade die schwarz-hochglänzenden –, bei denen du wirklich jeden Fingerabdruck siehst.

Saitenpflege

Eine Sache, die ich gerne – gerade bei älteren Saiten – verwende, ist ein Produkt namens Fast Fret. Der Name legt es bereits nahe, dass du nach erfolgreicher Anwendung die Saiten deines Basses wieder leichter und somit schneller spielen kannst. Mir geht es da aber gar nicht um das Thema Geschwindigkeit – zumindest meistens nicht. Mir geht es eher um die Anfass- und Rutschqualität der Saiten, und wenn diese schon ein bisschen älter sind, dann sind sie eben nicht mehr so geschmeidig. Der schnelle Fret kann da tolle Wunder bewirken. Ich habe einen Online-Händler gesehen, der hatte knapp 7.000 Bewertungen (Bewertungen – nicht Verkäufe wohlgemerkt – diese dürften geradezu astronomisch sein!) für dieses Produkt mit einem Durchschnitt von 4,5 von 5 Sternen. Ich denke, ich bin nicht alleine mit meiner Vorliebe für dieses sehr praktische kleine Tool.

Saitenkurbel

Wenn du mal wieder die Saiten deines Basses wechselst, dann findest du vielleicht eine sogenannte Saitenkurbel praktisch. Das ist ein günstiges Plastikteil, das es dir viel leichter macht, die Wirbel deiner Mechaniken zu drehen. Beim Stimmen ist das ja nicht relevant, weil du in aller Regel nur ganz wenig an den Mechaniken zu drehen hast. Aber beim Saitenwechsel ist es schon bekanntermaßen eine ganz schöne Kurbelei, bis die neuen Saiten endlich stramm sind, und da möchte ich zumindest auf so eine Kurbel nicht mehr verzichten. Schau´ dir das einfach mal an. Alles, was dein Musikerleben leichter macht, ist sicher auch dir immer sehr willkommen.

Viel Spaß beim grooven und bis bald!

Dein Benjamin Cross

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Philip Edelmann

Ich bin Gründer und Geschäftsführer der OpenMusicSchool und unterrichte seit über 10 Jahren einfach und spielerisch Schlagzeug, Klavier, Keyboard, Gitarre und Bass mit Online Video Kursen.

2 Kommentare

  1. Hallo Namensvetter,so ich hab’s geschafft mich angemeldet und einen Bass gekauft.wir haben schon mal Emails ausgetauscht.😬😬
    Ist doch ein Ibanez sr 400 geworden ,super leicht und geil zum spielen,(doch kein yamaha geworden)🤐🤐.jetzt bin ich natürlich auf der Suche nach ein bassamp,,zur engeren Auswahl hätte ich ein ampeg,oder warwick,mindestens 12 zoll Box.vielleicht kannst du mir noch Tipps geben was ganz gut wäre,so ca bis 300 Euronen.mfg Benji

    1. Hallo Benjamin,

      danke für Deine Frage und erstmal Gratulation zu Deinem Bass-Kauf!
      Was Amps angeht, empfehle ich Dir zu aller erst den Ampeg BA-115 V2. Steht den “großen” von Ampeg soundtechnisch in nichts nach, nur etwas weniger Leistung. Für Proben und kleine Gigs aber optimal. Kostest aktuell beim Händler mit dem T 389 € statt 500 € oder mehr.
      Alternativ empfinde ich den Fender Rumble 100 oder 200 als gut (ca. 290 € bzw. 490 €) Die Rumble Amps haben ne gute klangliche Bandbreite.
      Mit Warwick habe ich keine Erfahrung, hier bietet sich vielleicht der Warwick BC150 an, der hat einen dynamischen Limiter, der Zerrungen bei viel Pegel und damit Bassdruck verhindert. Wie gut das funktioniert, weiß ich aber nicht.

      Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen!

      Fürs Recording (falls relevant) empfehle ich ein Tech 21 SansAmp Character VT Bass DI Pedal, oder die Tech 21 Bass Driver D.I. Super Ergebnisse, keine aufwendige Mikrofonierung eines Amps nötig.

      Liebe Grüße,
      Benjamin Cross

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